Story

Tödliche Fehler

Was ein US-Soldat in Nevada mit dem Nahen Osten zu tun hat

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USA, Nevada, Creech Air Force Base

2018
McRavan

Du starrst auf den Bildschirm. Graue Punkte bewegen sich über die Oberfläche.

Mit einer kleinen Bewegung des Joysticks lässt du die MQ-9-Reaper-Kampfdrohne in einen Sinkflug gehen. Dann hörst du den vertrauten Alarmton: Die Drohne hat einen der Punkte ins Visier genommen.

“Das ist er!”, sagt der General aufgeregt.

Ranzoomen

Tatsächlich! Es ist der Gesuchte, er besteigt gerade einen Truck, voll beladen mit Munition…

Was ist mit den anderen Punkten? Du kannst nicht erkennen, ob sie Waffen tragen, alles ist zu verschwommen.

Und diese kleine Figur hinter dem Truck? Ein Kind?

Atem anhalten

Die Menschen auf dem Bildschirm wirken so unecht, so als ob der Wüstenboden, auf dem sie stehen, nicht zu einem Land auf der anderen Seite der Erdkugel gehört, sondern zu einem Planeten am anderen Ende des Universums.

Es ist wie in einem Computerspiel. Nur ein Spiel.

“Fire!”

Kopf schütteln, Finger von der Steuerung nehmen
Auslöser drücken
Irgendwo in Deutschland

4 Minuten vorher
Hackerin

Der Code ist geschrieben, das Programm startklar.

Dein Finger ruht über der Entertaste.

In wenigen Minuten wird der Luftwaffenstützpunkt Ramstein komplett zusammenbrechen, die Systeme gehackt von einem Flüchtling aus dem Jemen, der das Töten nicht länger ansehen möchte.

Bitter lächeln

Du dachtest, Deutschland wäre ein Land, das den Frieden liebt.

Aber sie lassen zu, dass die USA von ihrem Boden aus deine Landsleute töten. Zeit, dem Spukt ein Ende – “Bist du wahnsinnig geworden?”

Dein Mann stürmt ins Zimmer.

Kopf drehen

“Hör sofort auf damit! Was du tust, ist unverantwortlich.” Er sieht dich flehend an.

“Bitte! Wir haben so viel riskiert, um es nach Deutschland zu schaffen! Wenn irgendjemand rausbekommt, wer Ramstein lahmgelegt hat, schweben wir in Lebensgefahr! Sie werden uns rauswerfen, zurück in den Jemen schicken, oder gleich umbringen!”

Schlucken

“Bitte!”, wiederholt dein Mann, “Denk an die Kinder!”

Etwas krampft sich in dir zusammen.

Bilder flimmern durch dein Sichtfeld: Deine eigenen Kinder, gerade in der Schule, und die namenslosen Kinder im Jemen, gerade am Verhungern oder durch Bomben bedroht.

Angriff abbrechen
Entertaste drücken
Jemen, Provinz Ma’rib

2 Stunden später
Nasher

Du siehst die Drohne wie ein Raubvogel am Himmel kreisen. Wo ist Ayasha?

Alles geht viel zu schnell. Die Schüsse schlagen um dich herum ein. Sie treffen den alten Truck, der mit einem ohrenbetäubenden Knall explodiert.

Du bist unfähig, dich zu rühren, während um dich herum die Menschen zu Boden fallen. Die Drohne dreht ab, der Staub legt sich.

Hektisch umschauen

Ayasha! Nein! Du siehst das Mädchen mit abgetrennten Gliedmaßen einige Meter neben dir leblos auf dem Wüstenboden liegen.

Die Welt um dich herum bricht zusammen. “Ayasha! Mein Kind…Ihr Monster…!”

Du kniest dich neben deine Tochter, fängst an zu schreien, brüllst das Unrecht in die Welt hinaus, aber dein Schmerz lässt nicht nach.

Dich rächen, koste es, was es wolle
Neben deine Tochter knien, sie wegtragen
USA, New Orleans

3 Jahre später
McRavan

Es ist 23:55 Uhr und im Club nähert sich die Stimmung dem Höhepunkt. Du bestellst noch einen Drink.

Morgen wirst du wieder töten müssen, Terroristen auf der anderen Seite der Welt ausschalten. Aber jetzt wird erstmal gefeiert. Dein Sichtfeld verschwimmt, das Gelächter um dich herum erreicht seinen Höhepunkt.

Du bemerkst nicht, wie eine vermummte Gestalt den Club betritt und das Gewehr entsichert. Als das Kreischen der Menge zu dir dringt, ist es bereits zu spät für eine Flucht.

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USA, Las Vegas

10 Jahre später
McRavan

Als du der jungen Frau im Rollstuhl in die Augen siehst, wunderst du dich über die Ruhe in ihrem Blick.

Keine Spur von Hass, obwohl sie durch deine Drohne sämtliche Gliedmaßen verloren hat.

10 Jahre hast du nach ihr gesucht, weil dir das Bild des explodierenden Trucks und des scheinbar toten Mädchens nicht mehr aus dem Kopf gehen wollte.

Blick zum Boden

“Kann ich irgendetwas tun, damit Sie mir verzeihen können?”, fragst du.

“Sie haben meine Kindheit zerstört.”, flüstert sie, “Mein Land liegt in Trümmern. Vater ist vor ein paar Jahren gestorben. Die Menschen im Jemen leiden und Ihr Land hat sich leise aus dem Staub gemacht…”

“Das alles können Sie nicht ändern. Aber eins können Sie tun: Helfen Sie mir, die Regierung dazu zu bekommen, Ramstein endlich zu schließen!”

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Afghanistan, Kandahar

9 Jahre später
McRavan

Die Stadt wirkt wie ausgestorben: Die Bewohner, die klug genug waren, sind schon längst geflohen.

Andere, die ihr zuhause nicht verlassen wollten, liegen nun unter ihren früheren Häusern begraben. Als du noch Drohnenpilot warst, kam dir der Krieg immer vor wie ein Spiel.

Jetzt befindest du dich selbst mitten in diesem Spiel um Leben und Tod, als Teil der US-Bodentruppen an vorderster Front.

Umsehen

Seitdem Ramstein regelmäßig von Hackerangriffen lahmgelegt wird, setzen die USA wieder auf den direkten Einsatz von Soldaten.

Du bist befördert worden, kämpfst für die Werte und Sicherheit der Nation und verdienst ein ordentliches Gehalt.

Aber das ändert nichts daran, dass du jeden Moment von einem hinter den eingefallenen Häusern lauernden Taliban erschossen werden könntest.

Orientieren

Du musst deinen Trupp finden, bevor es dunkel wird. Eine Nacht allein in einer von Taliban kontrollierten Stadt wirst du nicht überleben.

Du bahnst dir vorsichtig einen Weg durch die Berge von Schutt und Asche, als du zehn Meter rechts von dir eine Bewegung wahrnimmst. Dein Herzschlag beschleunigt sich.

Etwas liegt auf dem Boden, zuckt krampfhaft. Ein verwundeter Taliban?

Dich der Person nähern
Person erschießen
Afghanistan, Kandahar

2 Minuten später
McRavan

Es war ein Hinterhalt der Taliban.

Fast im selben Moment, als der Schuss die Stille durchbricht, bist du umzingelt von Kämpfern, die ihre Gewehre auf dich halten.

Du weißt, was jetzt passieren wird.

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Afghanistan, Kandahar

2 Minuten später
McRavan

Es ist dein blutüberströmter Kamerad. Er hat das Bewusstsein verloren. Aber sein Funkgerät funktioniert noch! Du bist gerettet.

Eine halbe Stunde später sitzt du im Helikopter, der sich zügig von Kandahar entfernt und euren Stützpunkt ansteuert. Du blickst auf deine Hände, an denen das Blut deines Kameraden klebt.

Wird wieder ein US-Soldat sterben für einen Krieg, der kein Ende findet und bei dem es keine Sieger gibt?

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USA, unbekannter Ort

11. September 2021
McRavan

“General!” Als du damals den Befehl verweigert hast, hättest du niemals damit gerechnet, befördert zu werden.

Doch nachdem herauskam, dass der von der Drohne identifizierte Mann gar nicht der gesuchte Warlord war, sondern Familienvater von sieben Kindern, machte die Öffentlichkeit Druck.

Du bist nun im National Security Department und hast die Befehlshoheit über die Raketenabfangsysteme an der Westküste.

Aufschauen

“General! Ein Anruf der nationalen Flugbehörde! Es ist dringend!”

Der junge Soldat hält dir das Smartphone entgegen. Beunruhigt presst du dir das Gerät ans Ohr. “Wir haben ein Problem mit einer Maschine: Boeing 747 von Aden nach San Francisco”, sagt die Stimme am anderen Ende der Leitung, “Unser System hat das Flugzeug verloren.

Kontaktaufnahme mit den Piloten ist nicht möglich. Es müsste noch etwa eine halbe Stunde von San Francisco entfernt sein.”

Auf die Lippe beißen

Aden. Das ist in Jemen. “Wie viele Menschen?”

“Ewa 400 Flüchtlinge. Ein Rettungsprogramm der US-Regierung.”

“Ok, wir- ” Der junge Soldat kommt auf dich zugerannt und zerrt dich zu einem der Überwachungssysteme in der Zentrale. Auf dem Radar ist ein Flugzeug zu sehen, das sich der Nordwestküste der USA nähert.

Schweiß von der Stirn wischen

Eine rote Zahl blinkt auf: 911. Auf dem Bildschirm erscheint die Golden Gate Bridge und dahinter die Skyline von San Francisco.

Du hast es geahnt. Heute jähren sich die Terroranschläge auf das World Trade Center zum 20. Mal – perfekt für einen zweiten Anschlag.

Deine Gedanken überschlagen sich, während du beobachtest, wie das Flugzeug sich ungebremst seinem Ziel nähert.

Faust ballen

Du darfst nicht zulassen, dass sich 9/11 wiederholt.

Es ist fast sicher, dass das Flugzeug entführt wurde und dass die Terroristen es auf die Brücke abgesehen haben.

Aber genauso sicher ist, dass an Bord 400 unschuldige Menschen sitzen.

Fieberhaft überlegen

In der Zentrale bricht Tumult aus. “Informiert den Präsidenten!”, ruft jemand.

“Ruhe!”, brüllst du. Ihr habt keine Zeit mehr. Die Geschwindigkeit des Flugzeugs ist hoch, viel zu hoch für einen Landeanflug.

In wenigen Sekunden wird es euer Flugzeugabschusssystem durchquert haben. Dann ist es zu spät für San Francisco.

Zum Präsidenten durchstellen lassen
Befehl geben, das Flugzeug abzuschießen
USA, unbekannter Ort

1 Jahr später
Richterin

Du bist schon sehr lange Richterin am Militärgericht, aber noch nie musstest du einen so schweren Fall entscheiden.

Der Angeklagte hat vor mehr als einem Jahr ein Passagierflugzeug abschießen lassen, das im Verdacht stand, einen schweren Terroranschlag auf die Golden Gate Bridge auszuüben.

Das Flugzeug stürzte ins Meer, ein Großteil der Insassen ertrank.

Akten durchblättern

Doch die Überlebenden bestreiten, dass ihr Flugzeug von Terroristen entführt worden war und beschuldigen den Angeklagten, dass er ihre Familien umgebracht habe.

Zeugenaussagen zur Folge habe der jemenitische Pilot an einer posttraumatischen Belastungsstörung gelitten und kurzweilig das Bewusstsein verloren, aber der Copilot habe die Situation schließlich unter Kontrolle gebracht.

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Pilot und Copilot können diese Aussagen weder bezeugen noch dementieren, da sie beide ums Leben gekommen sind.

Du stehst vor einem Dilemma.

Die Ankläger wollen Gerechtigkeit, der Angeklagte behauptet, einen möglichen schrecklichen Terroranschlag verhindert zu haben.

Ihn freisprechen
Ihn verurteilen
USA, San Francisco

10 Jahre später
McRavan

Freiheit.

Du kannst nicht glauben, wie sich die Welt verändert hat. San Francisco ist zu einer schwimmenden Insel geworden, auf der sich die Menschen nur noch mit Schlauchbooten fortbewegen.

In Texas gibt es mittlerweile keine Rinder mehr, nur noch Algenfarmen.

Grinsen

Man kann nun Sprit aus Algen statt Benzin tanken und an jeder Ecke Sushi essen. Und die größte Überraschung: Der Präsident des Landes ist eine Frau!

Im Gefängnis hast du lange nachgedacht. Du hast immer versucht, die richtige Entscheidung zu treffen.

Du hast dich geweigert zum Killer zu werden, aber du warst bereit, für das größere Wohl zu töten.

In den Sonnenuntergang schauen

Dass es schließlich so kommen musste, liegt nicht an dir, sondern an der Grausamkeit von Krieg und nicht endenden Gewaltspiralen.

Bis heute weißt du nicht, ob du damals das Richtige getan hast. Aber du hast mit der Vergangenheit abgeschlossen.

10 Jahre hast du der Armee gedient, 15 Jahre deines Lebens im Gefängnis verloren – die restlichen 30 Jahre, die dir noch bleiben, wirst du für den Frieden kämpfen.

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Aden, Jemen

30 Jahre später
McRavan

Du sitzt am Strand und beobachtest die Silhouette Adens, die im Licht der untergehenden Sonne aufstrahlt.

Die Temperaturen sind mittlerweile so stark gestiegen, dass man nur noch abends das Haus verlassen kann, und es wird jedes Jahr schlimmer.

Umso erstaunlicher ist es, wie schnell die Stadt nach dem Krieg wieder aufgebaut wurde und sich ein geschäftiges Alltagsleben eingestellt hat.

Den Wellen lauschen

Du hast alles getan, um beim Wiederaufbau zu helfen, hast Spenden aus aller Welt organisiert und eine NGO gegründet.

Alles, um deine Schuld zu begleichen, um den Menschen hier in die Augen sehen zu können, ohne den Blick abwenden zu müssen.

Umschauen

Unweit von dir spielen Kinder. Sie wachsen auf in einem neuen Jemen, ohne Krieg, ohne Drohnen.

Ein abgewetzter Ball segelt herüber. Der Kleinste aus der Gruppe kommt angerannt.

Ihm den Ball zuwerfen

Er grüßt, lächelt dich an und du blickst in seine dunklen, braunen Augen.

Ob er weiß, dass du früher fürs US-Militär gearbeitet hast? Dass du schuld am Tod von 388 seiner Landsleute bist? Ob er aus deinem Gesicht das schlechte Gewissen herauslesen kann?

“Willst du mitspielen, Opa?”, fragt der Junge plötzlich erwartungsvoll. Zum ersten Mal seit Langem bahnt sich ein Lächeln auf deine trockenen Lippen.

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USA, Westküste

5 Minuten vorher
Ayasha

Amerika. Was für ein seltsam klingendes Wort. Wird das bald dein neues Zuhause sein? Erwartungsvoll presst du deinen Kopf an die Scheibe, aber bis jetzt siehst du nur das Blau des Ozeans unter dir.

Du sitzt ganz vorne im Flugzeug, neben deinem Vater und deinen Brüdern. Die erste Klasse ist reserviert für Verletzte und Kranke und da dein Vater nur noch ein Bein hat, seid ihr in den Genuss der breiten Sessel gekommen.

Den Ozean betrachten

In dem Moment zerfetzt ein Geräusch die Luft.

Du hast es in den letzten Jahren so oft gehört, dass du sofort weißt, was es ist: der Schuss einer Kalaschnikow.

Einen Augenblick betritt eine Stewardess den Gang. Ihr Gesicht ist weißer als Papier. Hinter ihr stehen zwei Männer mit Sturmgewehren.

Auf den Gang starren, reglos

Wie in Zeitlupe laufen sie an dir vorbei, zwingen die Frau die Tür zum Cockpit aufzumachen. Als dir klar wird, was sie vorhaben, fängst du an, zu schreien.

Die Menschen scheinen wie zu Eis erstarrt zu sein. “Hilfe!”, schreist du, “Tut doch was! Die werden uns umbringen!”

Jemand drückt dir die Hand vor den Mund. “Bitte Ayasha!”, fleht dein Vater, “Sei still!”

Losreißen, auf die offene Tür des Cockpits zurennen
Nicken, Tränen in den Augen
USA, Westküste

6 Jahre später
McRaven

Es ist gefährlich geworden, in einem Schlauchboot aufs offene Meer zu fahren.

Unvorhersehbare Hurrikans werden immer mehr, und die Rettungskräfte haben genug damit zu tun, verzweifelte Flüchtlinge aus dem Wasser zu ziehen, die von verschiedenen untergehenden Inseln aus versuchen, Amerika zu erreichen.

Du kommst trotzdem jedes Jahr hierher.

Weiterpaddeln

Es ist der Ort, wo das Flugzeug aus Aden das Wasser berührte und für immer im Meer verschwand. Es ist nicht deine Schuld.

Die Insassen haben sich selbst dazu entschlossen. Damit haben sie ein schreckliches Blutbad verhindert, ein zweites 9/11.

Es war ein paar Wochen groß in der Presse, inzwischen kennt kaum jemand auch nur die Namen der 400 Flüchtlinge aus dem Jemen, die sich für Amerika geopfert haben.

Gesicht vor einer Welle schützen

Hast du damals richtig gehandelt? Hättest du sie retten können? Wie konnte es nur soweit kommen?

Du glaubst, die Antwort zu kennen, aber niemand in der Armee will sie hören. Fakt ist: Seitdem die USA keine Kriege mehr um Öl und Macht im Nahen Osten führen, sind die Terroranschläge extrem gefallen.

Aber dir ist klar: Es reicht ein steigender Ölpreis, ein verrückter Präsident oder eine chinesische Militärbasis im Nahen Osten und alles fängt von vorne an.

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USA, San Francisco

Wenige Sekunden später
Ayasha

“Ayasha!” Du wachst schweißgebadet auf. Du spürst die Hand deines Mannes auf deinem zum Schrei geöffneten Mund.

“Bitte. Die Kinder schlafen.”, flüstert er. Du schaust ihm verlegen in die Augen.

Es ist schon 15 Jahre her, seit du mit deiner Familie aus dem Jemen geflohen bist. Du hast in den USA dein neues Zuhause gefunden und eine Familie gegründet.

Tränen wegblinzeln

Du hast versucht, den Krieg zu vergessen.

Doch er überfällt dich immer, wenn du wehrlos bist, wenn niemand da ist, um dir zu helfen: mitten in der Nacht in deinen Träumen.

“Ruhig.”, sagt dein Mann, nimmt dich in die Arme, küsst dich.

“Es ist vorbei ist. Alles ist gut.”

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